Pachypodium (Lindl. 1830) Ohne Zweifel zeichnen sie sich durch ihren an der Basis verdickten Stamm aus, ein Merkmal, das der Gattung ihren Namen gibt und das im Verhältnis zur Pflanze wirklich dicke Stämme bilden kann. Diese Stämme dienen als ihre Hauptwasserreserve. Sehr gut an trockene Klimazonen angepasst, wachsen sie als Sträucher oder kleine Bäume, viele mit Dornen an den Zweigen und laubabwerfenden Blättern. Sie weisen eine auffällige Blüte auf, meist weiß oder gelb und von großer Größe. Sie sind häufig in der Gartengestaltung anzutreffen, erfordern jedoch Vorsicht gegenüber Stammfäule. Etymologie: Aus dem Griechischen pachy- ("dick") und -podium ("Fuß"), in Bezug auf die charakteristische Verdickung ihrer Stängel.Herkunft: Madagaskar und südliches Afrika.
Plumeria (L.1753) Bäume, die in ihrem natürlichen Lebensraum bis zu 15 Meter hoch werden können. Sie weisen zylindrische und dicke Stämme mit sichtbaren Narben von den Blattstielen abgefallener Blätter auf. Große, ovale oder lanzettliche Blätter mit Blattstiel, die während der Ruhephase abfallen. Große, auffällige und duftende Blüten in den Farben Weiß, Gelb und Rot. Sie enthalten einen weißen, giftigen Milchsaft, der aus jeder Verletzung austritt. Etymologie: Zu Ehren des Botanikers und Entdeckers Charles Plumier (1646-1704)Herkunft: Tropisches Amerika.